Nosoden sind homöopathische Präparate, die aus Mikrobenkulturen, Viren, aus Sekreten oder pathologischen Exkreten
gewonnen werden. Isopathisch nennt man solche Nosoden, die aus einer von Kranken selbst herrührende Quelle stammen.
Nosoden müssen nachweislich steril sein.
Historisch:Die Entstehung der westlichen medizinischen Kultur beruht vor allem auf Hippokrates. Hippokrates gibt schon eine Indikation
der Isotherapie, wenn er schreibt "Vomitus vornitu curantur". Im 15. Jahrhundert behandelte Robert Flubb Schwindsüchtige
mit Verdünnung ihres Auswurfes.
Im 16. Jahrhundert empfahl Oswald Crollius in seinem Buch "Signaturen
und Entsprechungen" die Anwendung der Isopathie.
Chinesen haben schon vor langer Zeit eine Art vorbeugende Impfung gekannt,
indem sie eingetrocknete, von Kranken gewonnene
Blatternsekrete aufschnupfen liessen. Etwas später 1798 übernahm Jenner in einer etwas abgewandelten
Form die Praktiken der Chinesen
1820 hat der Tierarzt W. Lux Nosoden in der Veterinärmedizin hergestellt.
Buchtipp: "Chronische Krankheiten Bd.1-4" von Samuel Hahnemann
Hellfühlen, Hellhören, Hellschmecken, Hellsehen, Hellspüren,
das sind unsere 5 Sinne die wir versuchen zu entwickeln.
Jeder hat sie mancher hat vielleicht einen schon zum Teil entwickelt.
HELLHÖREN: Das kennen wir doch, - das Telefon klingelt und wir wissen
wer dran ist. Oder man hat eine Vorahnung von einem Ereignis.
Nur wird es dann
als Zufall bezeichnet. In unserer Kultur verdrängen wir unsere Sensivität.
HELLSCHMECKEN: Köche, Hausfrauen die ihr Essen nicht abschmecken und
doch wissen wie es schmeckt.
Man kann diese Fähigkeit des Hellschmeckens natürlich noch ausweiten, - zum
Beispiel
um einen Patienten zu untersuchen, - es gibt einen Spruch "Den kan ich nicht
riechen"
Bei meinen Seminaren fangen wir mit einfachen Übungen an:
Zwei Streichholzschachteln beide neu, eine voll mit Zündhölzer, die andere
leer, im Abstand von einem
Meter schmeckt man dann rein und bemerkt einen Geschmacksunterschied. Nun
kann man sich den Geschmack der
Zündhölzer einprägen. Genauso kann man sich alles mögliche antrainieren. Oder
man erspürt/erriecht
Unterschiede verschiedener Obstsorten und wird feststellen, dass eine Zitrone
andere Schwingung hat als ein Apfel.
All diese 5 Sinne kann man in allen Bereichen des Lebens und in allen Berufen
verwenden.
Es gibt unzählige Menschen die unbewusst einen ihrer Sinne verwenden. Ein
Kripobeamter, der den richtigen Riecher hat,
hat das richtige Gespür. Genauso die Gegenseite, der Einbrecher, mit dem richtigen
Riecher weiss wo er einsteigen
kann, damit es sich lohnt. Der Verkäufer und der Börsenmarkler und ganz besonders
bei den Heilberufen gibt
es vereinzelt Menschen die das richtige Gespür haben.
Der eine oder andere hat vielleicht einen der 5 Sinne etwas entwickelt, es
fällt ihm leicht
das Schmecken oder sich in etwas hinein spüren. So hat er die Gabe des HELLSPÜRENS.
Die anderen Sinne kann er sich erarbeiten in dem er übt. Wir haben alle diese
5 Sinne und können sie uns
erarbeiten. Wichtig ist eine positive Einstellung. Wenn jemand sagt und glaubt,
das kann ich nicht, dann geht es
auch nicht, er nimmt sich im Voraus die Möglichkeit.
Wenn ein halber Liter Wasser in einem 1 Liter Glas ist, der eine sieht halb
leer an, der ander halb voll.
Genauso wenn jemand eine Krankheit hat und keine Möglichkeit zur Heilung sieht,
- es ist ja sowieso nicht heilbar
der andere glaubt fest an Heilung und sucht so einen Weg. In manchen Fällen
ist es leichter in anderen schwerer,
wenn ein Mensch vielleicht 20 Jahre ungesund lebt, dann kann die Heilung natürlich
auch etwas dauern. Die Sensitivität
erleben, im täglichen Dasein sensitiv leben, dies ist in allen Bereichen überall
einsetzbar.
In England haben manche
Firmen einen Sensitiven Berater eingestellt der im Bereich Personalwesen tätig
ist und zum Beispiel
Neueinstellungen regelt.
Vielleicht stellt er jemanden nicht ein, obwohl er die berufliche Qualifikationen
hätte.
Jener ist zwar traurig, dass er die Arbeit nicht bekommt die er machen möchte,
weil er dringend Geld braucht und die entsprechende
Ausbildung gemacht hat, oder diesen Beruf lange ausgeübt hat, - vielleicht
ist es auch Zeit einen Schritt
weiter zu gehen. Nach einer Zeit findet er eine andere Arbeit die ihn zufriedener
macht. Man kann auch jemanden einstellen
der fachlich sehr gute Qualifikationen mit sich bringt, aber das ganze Betriebsklima
zerstört oder das Betriebsklima ihn zerstört
Es geht im Seminar darum Ihre Sensitivität zu erwecken und sie in Ihr Leben
zu integrieren.
Ist es nicht ein Versuch wert?